Archiv für Mai 2012

Herein zum revolutionären 24. Mai

Donnerstag ab 20:30 Party, Konzert, Essen, Bar und Kicker in der Reil78

Am Start sind:
Krawehl (Myspace, Facebook)
mit Punk aus Bielefeld

und davor:
Obraces (Myspace, Facebook)
mit Alternative Rock aus Halle (einem Dorf bei Leipzig)

Hört auf zu studieren, fangt an zu begreifen! Antifaschistische Hochschultage 2012

Veranstaltungstermine:

Mittwoch, 30. Mai, 19 Uhr
Gerhard Stapelfeldt: Kritik der Soziologie.

Mittwoch, 6. Juni, 19 Uhr
Magnus Klaue: Phantasie als Kompetenz. Zur Ideologie der Kreativität in der neueren Pädagogik.

Mittwoch, 20. Juni, 19 Uhr
Alex Gruber: »That politics may be reduced to a science«. Die politikwissenschaftliche Ersetzung von Herrschaft durch Psychologie der Herrschenden.

Montag, 25. Juni, 19 Uhr
Jörg Huber: Der Aberglaube des Positivismus.

In ihrer Entstehungszeit in der Epoche der Aufklärung trat die moderne Wissenschaft mit dem Anspruch an, Wahrheit und Erkenntnis—und damit zugleich der Menschheit—zu dienen. Solche Parolen waren zwar stets Ideologie: Sie halfen zu kaschieren, dass die Wissenschaft stets weniger im Dienst von Wahrheit und Erkenntnis als der Herrschaft stand. Ihr offiziell verkündeter Anspruch trug jedoch zum einen dazu bei, dass sich innerhalb des universitären Betriebes einige (wenn auch kleine) Nischen herausbilden konnten, in denen die Rede von der Erkenntnis gelegentlich ernst genommen werden konnte. Zum anderen hielt die Parole vom Dienst an der Menschheit zumindest die Erinnerung daran wach, dass es auch etwas anderes geben kann als die Abfolge wechselseitiger Quälereien, die sich Weltgeschichte nennt. (mehr…)

Antifa-Soli-Konzi: Was würde Hans-Peter dazu sagen…

Ort: Reilstraße 78 Halle (Saale)

tigeryouth (Akustikpunk,https://www.facebook.com/tigeryouth )
Paan (Screamo/Progressive,https://www.facebook.com/paanmusik )
Kaput Krauts ( HC-Punk, https://www.facebook.com/pages/Kaput-Krauts/124375210934495 )

Afterhour: DJ O (d.i.y. 90s Techno)

+ vegan Food (verrückte Backwaren gegen Spende)

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien und Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Das gilt ebenso für Personen, die (eindeutige) rechtsextreme Symbolik und Bekleidungsmarken zur Schau stellen, insbesondere auch für die Modemarke Thor Steinar.